Diese Fassung der Datenschutzerklärung ist die verbindliche.
Diese Erklärung beschreibt, welche personenbezogenen Daten die App Listig und diese Website verarbeiten, wozu, und welche Rechte du hast. Sie folgt der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) und dem österreichischen Datenschutzgesetz (DSG).
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich ist Florian Trimmel, Ludweis Aigen. Für alle Fragen zu deinen Daten und um deine Rechte auszuüben, schreib an listig-support@googlegroups.com.
Kurz gesagt
- Listig speichert, was es für deine Einkaufslisten braucht: deine Daten aus dem Google-Konto, deine Familien, deine Artikel und deine Einladungen.
- Du meldest dich mit Google an. Dein Google-Passwort sieht Listig nie.
- Die App verwendet ein Cookie, damit du angemeldet bleibst, und hält eine Kopie deiner Listen auf deinem Gerät, damit sie offline funktioniert. Es gibt keine Werbe- oder Analyse-Cookies, kein Tracking und keine Skripte von Dritten.
- Der Server läuft bei IONOS, einem deutschen Anbieter, in einem Rechenzentrum in der EU.
- Du kannst dein Konto in der App selbst löschen, unter Einstellungen.
Was Listig über dich speichert
Dein Konto
Bei deiner ersten Anmeldung legt Listig ein Konto mit diesen Angaben von Google an:
- die Google-Konto-ID (die Kennung, mit der Google dein Konto bezeichnet),
- deine E-Mail-Adresse,
- deinen Namen, wie er in deinem Google-Konto steht,
- den Link zu deinem Google-Profilbild, falls du eines hast.
Listig aktualisiert diese Angaben bei jeder Anmeldung von Google. Außerdem speichert es die Sprache und das Design, die du wählst, ob du die Tour abgeschlossen hast, deine Rolle (Nutzer oder Administrator), wann das Konto angelegt wurde, wann du dich zuletzt angemeldet hast und ob der Betreiber das Konto gesperrt hat.
Sitzungen
Jedes Gerät, auf dem du dich anmeldest, bekommt eine Sitzung. Der Server speichert einen Fingerabdruck des Sitzungsschlüssels (nicht den Schlüssel selbst), wann die Sitzung begonnen hat, wann sie zuletzt genutzt wurde, wann sie abläuft, und die Kennung deines Browsers (User-Agent), die Browser und Betriebssystem nennt. Eine Sitzung läuft 180 Tage nach deiner letzten Nutzung von Listig auf diesem Gerät ab. Abmelden löscht sie sofort.
Familien und Listen
Zu jeder Familie speichert Listig ihren Namen, wer sie wann angelegt hat, ihre Mitglieder mit ihrer Rolle (Besitzer oder Mitglied) und dem Beitrittsdatum sowie die Liste der Familie. Der Name einer Familie, die bei deiner Anmeldung für dich angelegt wird, enthält deinen Vornamen.
Zu jedem Artikel auf einer Liste speichert Listig Name, Menge, Einheit, Kategorie, eine optionale Notiz, wer ihn eingetragen hat, wer ihn wann abgehakt hat, und wann er angelegt und zuletzt geändert wurde. Artikel, die du löschst oder aus dem Wagen leerst, werden gelöscht. Für Vorschläge führt jede Familie außerdem einen Verlauf der Artikelnamen, die sie verwendet hat, mit der letzten Einheit, Menge und Kategorie und wie oft er verwendet wurde. Dieser Verlauf gehört zur Familie, nicht zu einer Person.
Mitglieder einer Familie sehen voneinander Namen, Profilbild, Rolle und Beitrittsdatum sowie alles auf der Liste der Familie. Die E-Mail-Adressen der anderen sehen sie nicht.
Einladungen
Wenn jemand eine Person in eine Familie einlädt, speichert Listig die Familie, wer eingeladen hat, die Art der Einladung (Link oder E-Mail), den geheimen Link der Einladung, ihren Status (offen, angenommen, abgelehnt, zurückgezogen oder abgelaufen), wann sie erstellt wurde, wann sie abläuft, und wer wann geantwortet hat. Bei einer Einladung per E-Mail speichert Listig auch die eingeladene E-Mail-Adresse. Alle Mitglieder der Familie sehen offene Einladungen samt eingeladener Adresse.
Wirst du per E-Mail eingeladen, wird deine Adresse also gespeichert, bevor du Listig je benutzt hast. Die Einladung erscheint in Listig, wenn du dich mit dieser Adresse anmeldest. Wenn der Betreiber E-Mail eingerichtet hat, schickt Listig dir außerdem eine E-Mail mit dem Link (siehe „E-Mail“ unten).
Zugangsliste und abgelehnte Anmeldungen
Listig kann die Anmeldung auf eine Liste erlaubter Konten beschränken. Diese Liste enthält die E-Mail-Adresse, die Rolle, eine optionale Notiz des Betreibers, wer den Eintrag angelegt hat und wann. Wird eine Anmeldung abgelehnt, weil eine Adresse nicht auf der Liste steht, speichert Listig die E-Mail-Adresse und den Zeitpunkt, damit der Betreiber die Person freischalten kann. Begann die abgelehnte Anmeldung über einen Einladungslink, legt Listig aus diesem Link zusätzlich eine Einladung per E-Mail für die Adresse an, damit die Familie nach der Freischaltung bereitsteht. Die Einträge zu abgelehnten Anmeldungen werden 30 Tage aufbewahrt. Danach werden sie gelöscht, sobald wieder eine Anmeldung abgelehnt wird oder der Betreiber die Liste der wartenden Personen öffnet.
Verwaltungsprotokoll
Listig führt ein Protokoll über Verwaltungsvorgänge und Änderungen an Familien: Konten angelegt, gelöscht, gesperrt oder entsperrt, Änderungen an der Zugangsliste, Familien angelegt, umbenannt oder gelöscht, Mitglieder entfernt oder ausgetreten, Wechsel des Besitzers, und Einladungen erstellt, zurückgezogen, angenommen oder abgelehnt. Ein Eintrag enthält, wer was wann getan hat, und Details wie die E-Mail-Adresse eines angelegten oder gelöschten Kontos, die eingeladene E-Mail-Adresse oder den alten und neuen Namen einer Familie. Der Betreiber nutzt das Protokoll, um Fehlern und Missbrauch nachzugehen. Einträge werden derzeit nicht automatisch gelöscht; eine Aufbewahrungsfrist ist noch nicht festgelegt.
Administratoren sehen dieses Protokoll und im Verwaltungsbereich zu jedem Konto Name, E-Mail-Adresse, Rolle, Anlagedatum, letzte Anmeldung und die Zahl der Familien. Listeninhalte zeigt der Verwaltungsbereich nicht.
Speicherung auf deinem Gerät
Die App speichert Folgendes auf deinem Gerät:
- Das Sitzungs-Cookie (
__Host-sid). Es enthält den zufälligen Sitzungsschlüssel, mit dem du angemeldet bleibst. Es wird nur an Listig gesendet, nur über eine verschlüsselte Verbindung, und Skripte können es nicht lesen. Es gilt 180 Tage und wird verlängert, wenn du Listig nutzt. - Ein Anmelde-Cookie (
__Host-oidc) für die zehn Minuten einer Anmeldung. Es enthält Zufallswerte, die Googles Antwort deiner Anmeldung zuordnen, die Seite, zu der du zurückkehrst, und die Sprache der Anmeldeseite. Es wird gelöscht, wenn die Anmeldung abgeschlossen ist. - Eine Offline-Kopie im Speicher deines Browsers (IndexedDB): dein Profil, deine Familien, ihre Listen und die letzten Vorschläge sowie die Änderungen, die du offline gemacht hast und die noch gesendet werden. Die Kopie wird bei der Nutzung aktualisiert, eine Kopie, die älter als 30 Tage ist, wird verworfen, und alles wird gelöscht, wenn du dich abmeldest oder dein Konto löschst.
- Einstellungen im lokalen Speicher deines Browsers (Local Storage): die gewählte Sprache und das Design, ob die Tour gelaufen ist und welche deiner Familien zuletzt offen war. Sie bleiben nach dem Abmelden erhalten, damit die Anmeldeseite in deiner Sprache erscheint.
- Die Dateien der App (Programmcode, Symbole) im Cache des Browsers, damit sich Listig ohne Verbindung öffnet.
All das ist nötig, um den Dienst zu erbringen, den du ausdrücklich nutzt: die Anmeldung und eine Liste, die ohne Empfang funktioniert. Nichts davon dient dem Tracking oder der Werbung. Nach § 165 Abs. 3 Telekommunikationsgesetz 2021 (TKG 2021) braucht diese Speicherung keine Einwilligung, deshalb zeigt Listig kein Cookie-Banner.
Server-Protokolle und Schutz vor Missbrauch
Der Listig-Server schreibt ein technisches Protokoll. Es enthält Starts und Stopps, Anmeldungen und Kontolöschungen mit der internen Kontonummer, gesendete oder fehlgeschlagene Einladungs-E-Mails mit der Einladungsnummer, wegen zu vieler Versuche abgewiesene Anfragen mit der Adresse der Seite, und Fehler. Es enthält keine E-Mail-Adressen, keine Listeninhalte und keine IP-Adressen. Schlägt eine Einladungs-E-Mail fehl, steht die Fehlermeldung des Mailservers im Protokoll, und diese kann die Adresse des Empfängers nennen.
Um Anmeldung und Einladungslinks vor automatisiertem Durchprobieren zu schützen, zählt der Server Anfragen pro IP-Adresse (20 pro Minute). Diese Zähler gibt es nur im Arbeitsspeicher des Servers. Sie werden weder auf die Festplatte noch ins Protokoll geschrieben und sind spätestens beim Neustart des Servers weg.
Der Server vor der App (der TLS-Proxy, der die verschlüsselte Verbindung herstellt) führt kein Zugriffsprotokoll. Kann er eine Anfrage nicht weiterreichen, etwa während die App bei einem Update neu startet, protokolliert er einen Fehler samt dieser Anfrage: die IP-Adresse, die Adresse der Seite und die Kopfzeilen der Browser-Anfrage, ohne Cookies.
Beide Protokolle landen im Systemjournal des Servers, das Einträge 30 Tage aufbewahrt und ältere automatisch löscht.
Anmeldung mit Google und Profilbilder
Du meldest dich mit deinem Google-Konto an. Dein Browser wechselt zu Google, du meldest dich dort an, und Google teilt Listig deine Konto-ID, deine E-Mail-Adresse, ob diese bestätigt ist, deinen Namen und den Link zu deinem Profilbild mit. Listig fragt nach nichts anderem und bekommt keinen Zugriff auf deine Daten bei Google. Google erfährt, dass du dich bei Listig angemeldet hast. Für diesen Schritt ist Google eigenständig verantwortlich; es gilt die Datenschutzerklärung von Google: policies.google.com/privacy.
Profilbilder werden von Googles Servern angezeigt: Wenn die App dein Bild oder das eines anderen Mitglieds zeigt, lädt dein Browser es direkt von Google. Google erhält dabei die IP-Adresse deines Geräts und die üblichen Browser-Angaben, aber nicht, auf welcher Seite von Listig du bist.
E-Mail ist optional und funktioniert nur, wenn der Betreiber einen Mailserver eingerichtet hat. Derzeit ist kein Mailserver eingerichtet, Listig verschickt also keine E-Mails; Einladungen funktionieren per Link. Listig verschickt dann genau zwei Arten von E-Mails: Einladungen an die eingeladene Adresse, mit dem Namen der Familie, dem Namen der einladenden Person und dem Link zum Beitreten, und Test-E-Mails, die sich Administratoren selbst schicken. Listig verschickt keine Newsletter und keine Benachrichtigungen. Ist ein Mailserver eingerichtet, verarbeitet der E-Mail-Anbieter des Betreibers die Empfängeradresse und die Nachricht in dessen Auftrag.
Diese Website
Diese Website setzt keine Cookies, führt keine Skripte aus und lädt nichts von anderen Servern. Sie wird über denselben TLS-Proxy ausgeliefert wie die App; was dieser protokolliert, steht oben.
Wenn du an die Support-Adresse schreibst, werden deine Nachricht und deine E-Mail-Adresse verwendet, um dir zu antworten. Die Support-Adresse ist eine Google-Gruppe: Deine Nachricht liegt auf Servern von Google, die sie im Auftrag des Betreibers verarbeiten. Nachrichten bleiben gespeichert, bis der Betreiber sie löscht; eine automatische Löschung gibt es nicht.
Zwecke und Rechtsgrundlagen
- Betrieb des Dienstes (dein Konto, Anmeldung, Sitzungen, Familien, Listen, Einladungen, die du verschickst, die Offline-Kopie, Einladungs-E-Mails): zur Erbringung des Dienstes, den du nutzt, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
- Einladungen per E-Mail an Personen, die Listig noch nicht nutzen: das berechtigte Interesse des einladenden Mitglieds und der Familie, jemanden einzuladen, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
- Zugangsliste und abgelehnte Anmeldungen: das berechtigte Interesse des Betreibers, zu entscheiden, wer den Dienst nutzen kann, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
- Server-Protokolle, Anfragebegrenzung und Verwaltungsprotokoll: das berechtigte Interesse, den Dienst zuverlässig zu betreiben, Fehler zu finden und Missbrauch zu verhindern, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Listig trifft keine automatisierten Entscheidungen über dich und erstellt keine Profile. Ohne die Angaben aus deinem Google-Konto kann Listig kein Konto für dich anlegen.
Wer Daten erhält
- Hosting: Der Server läuft bei der IONOS SE (Montabaur, Deutschland) in einem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in der Europäischen Union; IONOS verarbeitet die Daten im Auftrag des Betreibers aufgrund eines abgeschlossenen Auftragsverarbeitungsvertrags (Art. 28 DSGVO).
- Google: für die Anmeldung und die Profilbilder, wie oben beschrieben, als eigenständig Verantwortlicher.
- E-Mail-Anbieter: nur wenn E-Mail eingeschaltet ist, für Einladungs-E-Mails, als Auftragsverarbeiter.
- Andere Mitglieder deiner Familien: Sie sehen, was unter „Familien und Listen“ steht.
Niemand sonst erhält deine Daten. Listig verkauft keine Daten und gibt keine für Werbung weiter.
Übermittlung in Länder außerhalb der EU
Der Server von Listig steht in der EU. Google kann Daten bei der Anmeldung und beim Laden von Profilbildern in Ländern außerhalb der EU verarbeiten, auch in den USA. Google LLC ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert, das die Europäische Kommission als angemessenes Schutzniveau anerkennt; Google bietet zusätzlich die EU-Standardvertragsklauseln an.
Wie lange Daten gespeichert bleiben
- Dein Konto und was dazugehört: bis du es löschst oder der Betreiber es löscht.
- Sitzungen: bis du dich abmeldest oder bis 180 Tage nach deiner letzten Nutzung von Listig auf dem Gerät. Abgelaufene Sitzungen werden gelöscht, sobald sich wieder jemand anmeldet.
- Artikel: bis jemand sie löscht oder aus dem Wagen leert oder die Familie gelöscht wird.
- Eine Familie, ihre Liste, ihr Artikelverlauf und ihre Einladungen: bis die Familie gelöscht wird.
- Einladungen: Offene Einladungen enden, wenn sie angenommen, abgelehnt oder zurückgezogen werden, oder nach 7 Tagen (Links) bzw. 30 Tagen (E-Mail). Der Eintrag einer Einladung samt eingeladener E-Mail-Adresse bleibt bei der Familie, bis die Familie gelöscht wird. Offene Einladungen von dir oder an deine Adresse werden gelöscht, wenn du dein Konto löschst.
- Abgelehnte Anmeldungen: 30 Tage, wie oben beschrieben.
- Die Zugangsliste: bis der Betreiber den Eintrag entfernt. Das Löschen deines Kontos entfernt ihn nicht; schreib dafür an die Support-Adresse.
- Server-Protokolle: 30 Tage, wie oben beschrieben.
- Datenbank-Kopien: Vor jedem Update, das den Aufbau der Datenbank ändert, schreibt der Server eine Kopie der Datenbank. Die letzten drei Kopien bleiben auf dem Server. Der Betreiber bewahrt keine Kopien außerhalb des Servers auf.
Was das Löschen deines Kontos bewirkt
Geh in der App in die Einstellungen und tippe auf „Mein Konto löschen“. Das:
- löscht dein Konto mit deiner Google-Konto-ID, E-Mail-Adresse, deinem Namen, dem Link zum Profilbild und deinen Einstellungen,
- löscht alle deine Sitzungen und meldet dich auf allen Geräten ab,
- löscht die offenen Einladungen, die du verschickt hast, und die offenen Einladungen an deine E-Mail-Adresse,
- entfernt dich aus allen Familien; Familien, die dir gehören, gehen an das Mitglied, das am längsten dabei ist,
- löscht Familien, in denen du das einzige Mitglied bist, mit ihren Listen, Artikeln und Einladungen.
Was bleibt:
- Artikel, die du in weiterbestehenden Familien eingetragen oder abgehakt hast, bleiben auf deren Listen, ohne Verbindung zu dir,
- Familien, die du angelegt hast, bleiben, wenn andere Mitglieder darin sind, ohne Verbindung zu dir,
- beantwortete oder abgelaufene Einladungen an deine E-Mail-Adresse bleiben in den Einträgen dieser Familien,
- das Verwaltungsprotokoll behält einen Eintrag, dass das Konto gelöscht wurde, mit seiner E-Mail-Adresse, wie oben beschrieben,
- dein Eintrag auf der Zugangsliste, falls es einen gibt,
- Server-Protokolle für 30 Tage und Datenbank-Kopien, bis sie ersetzt werden, wie oben beschrieben.
Der Betreiber kann Konten auch im Verwaltungsbereich löschen, mit derselben Wirkung.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf:
- Auskunft über die Daten, die Listig über dich speichert (Art. 15 DSGVO),
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO); Name, E-Mail-Adresse und Bild kommen von Google und werden bei jeder Anmeldung von dort aktualisiert,
- Löschung (Art. 17 DSGVO); am schnellsten, indem du dein Konto in der App löschst,
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO),
- Datenübertragbarkeit, also eine Kopie der Daten, die du bereitgestellt hast, in einem gängigen maschinenlesbaren Format (Art. 20 DSGVO),
- Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf berechtigtem Interesse beruhen (Art. 21 DSGVO).
Um diese Rechte auszuüben, schreib von der E-Mail-Adresse deines Kontos an listig-support@googlegroups.com.
Du kannst dich außerdem bei einer Datenschutzbehörde beschweren. In Österreich ist das die Datenschutzbehörde.
Kinder
Listig richtet sich nicht an Kinder unter 14 Jahren. Wenn du glaubst, dass ein Kind unter 14 Jahren Listig personenbezogene Daten gegeben hat, schreib an die Support-Adresse, und die Daten werden gelöscht.
Änderungen dieser Erklärung
Wenn Listig ändert, was oder wie es speichert, wird diese Erklärung angepasst und das Datum oben ändert sich. Zuletzt geändert: 11. Oktober 2026.